Heilen, wo der Arzt nicht heilen kann
Im 19. Jahrhundert waren sich manche Gelehrte sicher, dass von den Menschen Kräfte ausgehen, mit denen sie anderen Menschen helfen können.
Und zwar auch dort helfen können, wo die Ärzte nicht mehr weiter wissen.
In alten Büchern und Zeitschriften finden sich denn auch viele Berichte, in denen solche Heilungen geschildert werden:
Patientinnen und Patienten sind krank - so krank, dass die ärztliche Kunst versagt. Hilfe finden sie dann aber durch einen Menschen, der mit seinen Kräften auf sie einwirkt und sie in oft verblüffend kurzer Zeit heilt.
Wo werden diese heilenden Kräfte wirksam?
Ein Professor hat dies seinerzeit so dargestellt:
(1)
Mit den Kräften kann man lindern - man kann die Auswirkungen einer Krankeit beseitigen und dafür sorgen, dass es den kranken Leuten besser geht.
(2)
Schmerzen verhindern: Hier geht es darum, künftige Schmerzen zu vermeiden - in diesen Bereich gehören jene Einwirkungen, die zu einer schmerzfreuen Operation führen.
(3)
Selbstmedikation: Die Kräfte werden so eingesetzt, dass die kranken Leute selber herausfinden, wie sie gesund werden können.
Due Patienten und Patientinnen können in diesem Falle dem Arzt sagen, was dieser tun muss, damit sie gesund werden.
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